Promiskuität.........Promisk..........was?

 
Als Promiskuität wird die Praxis an nicht langfristigen Bindungen orientierten sexueller Kontakten mit verschiedenen Partner bezeichnet.  Das Adjektiv“ promisk“ wird auch verwendet für „sexuell freizügig“ oder „offenherzig“. Promiskes Verhalten ist  in traditionellen Gesellschaften meist unerwünscht……,etwas worüber wir hier nicht urteilen wollen und bleiben bei unsere Finken. Im Tierreich versteht man unter Promiskuität das sich Weibchen und Männchen in einer Saison mit mehr als einem Geschlechtspartner paaren. Sexualmoral kennen Tiere nicht………:es geht um´s Überleben.

Menschliche Maßstäbe angelegt müsste man sagen; diese Goulds-Amadinen-Damen aus Australien haben es faust dick hinter dem Ohren………besser gesagt….. Kopfgefieder.
Sie brauchen viele Sexpartner: In Bezug auf das männliche Geschlecht und mit Blick auf den potenziellen Nachwuchs sagen sie sich: Mal schauen wer vorbeikommt……., ob…..und mit wem ich „es“ mache…..wer der Vater meine Küken wird, entscheide ich später.
Goulds-Amadinen-Weibchen…………:Ihr habt es gut!!!!

Nicht nur…….,auch aber einen Grund für die Umzug in ein größeres Gehege. ……..:
25 Meter lang ist es und bei eine Höhe von 2.20 Meter und 1.50 Meter Breite, reichlich bepflanzt, ausgestattet mit mehrere Bademöglichkeiten und einen Sprinkleranlage welche einen seichten Regen simulieren kann, sollte die häufige Partnerwechsel und dementsprechend muntere Vermehrung eigentlich nichts im Wege stehen. Wir freuen uns auf reichlich Nachwuchs!!

!
 <<