Pattaya Water Park

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Pattaya Water Park

 Der Pattaya Park zwischen Pattaya und Jomptien ist ein Freizeitpark, wobei das Wasservergnügen größten Stellenwert hat. Es verfügt über ein riesiges Schwimmbad mit als Attraktion verschiedene, gigantischen Wasserrutschen. Durch das reichlich herunter fließendes Wasser in die Gleitbahnen werden hohe Geschwindigkeiten erreicht und es folgt ein fast spektakulären (Bauch) Landung im Pool. Der Park hat einen direkten Zugang zum Meer; ein Sonnenbad am Strand, kurz abtauchen im Meer, oder ein Fahrt auf der Jetsky somit kein Problem. Mit etwas Glück kann man womöglich einige Naturschönheiten der ganz anderen Art beobachten.

Am Rande des Pattaya Parks steht der mit 240 Meter Höhe, inklusiv Antenne, der weithin sichtbarer Pattaya Park Tower, der sicher kein „Schönheitswettbewerb“ gewinnen wird, dafür aber mal da zu beitragen könnte ein etwas ungewöhnlicher Nachhauseweg zu gestalten. Für ein paar mehr oder weniger Baht, je nach dem, ob man die Thailändische oder einen andere Nationalität besitzt, kann man vom Strand aus mit ein Art Tonne, welche an ein überdimensionales Bierfass erinnert, an ein sehr einfach konstruierten Seilbahn auf die Plattform des Towers hochfahren, wobei man herrlichen Aussichten genießen kann und ausgezeichnet Bilder, auch und vor allem von Wasser Park schießen kann.

Für einen Rundblick über die Dächer von Pattaya gibt es kaum eine Alternative. Der Ausblick von der 180 Meter hohen Plattform ist atemberaubend. Bei klaren Sicht, in Pattaya meistens der Fall, schaut man über Naklua, Pattaya Zentrum und Pattaya Süd bis nach Jomptien und die größere Hotels in Bahn Amphur. Auch der Blick über das Meer, die Speed- und Bananaboote, zu den vorgelegenen Inseln, z.B. Koh Larn…… Faszination pur!!!!! Bevor es runter geht kann man sich im Restaurant, welche sich im etwa ein mal pro Stunde um die eigene Achse dreht, die schöne Aussicht auch bei Dunkelheit genießen und dabei al drehend hoffen dass das Buffet den Gaumen mundet.

Der Turm ist ein Magnet für Touristen, vielfach auch aus umliegenden Asiatischer Länder. Als Außensteher erkennt man kaum die Herkunft aber eins haben sie alle gemein; unaufhörlich kichern, unaufhörlich posieren vor unaufhörlich klickende Kameras, angefangen von kleinste Knipsern bis teuerste Spiegelreflexkameras. Außergewöhnliche Motive und Gegebenheiten gibt es immer und überall. Und anscheinend lieben sie die Nervenkitzel, denn um den Turm zu verlassen benutze kaum eine den Fahrstuhl, die konservativste, doch auch wohl sicherste Art runter zu kommen. Auch den „Sky-Shuttle“, ein offene Gondel- Seilbahn die an einem Stahlseil nach unten führt und Freiluft Fetischisten begeistern könnte, würde kaum in Anspruch genommen. Man nutzt den „Tower-Jump“!!! Hier saust man in Gürte geschnallt an einem schräg gespannten Drahtseil aus 170m Höhe in die schier endlos scheinende Tiefe wo man, nach Wiederkehr auf der Erde, von etwas mechanisch wirkende Mitarbeiter aus seinen Harnass befreit wird und sich sichtbar eine Erleichterung breit macht. Über Unfälle ist zwar nie berichtet worden, aber die äußert simple Vorrichtung, die etwas primitiv wirkende Sicherheitsvorkehrungen und die Gedanke an die hohe Selbstbeteiligung bei der Krankenversicherung haben uns da zu veranlasst lieber den lieblose, unversorgt antuende Lift zurück zum Boden zu nehmen. Wobei, in´s Nachhinein betrachtet, weder die Selbstbeteiligung, noch die Krankenkasse in Falle eines Falles eine Rolle gespielt haben dürften.