Wat Yannasangvararam

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Wat Yannasangvararam

kurz fast immer nur „Wat Yan“ genannt ist eine Buddhistische Tempelanlage, auch nur 10 Minuten von Bangsaray entfernt und ist sehr idyllisch gelegen.

Zahlreiche und unterschiedlichste Gebäuden, unterverteilt in verschiedene Sektionen sollten einen Einblick in historische Gegebenheiten und in das Leben der Mönche vermitteln.

Am Rande des weitläufiges Tempelgelände, reichlich begrünt mit tropischer Vegetation liegt ein schöner Karpfenteich wo Mönche in farbigen Gewanden die Fische futtern, meditieren oder nur mal die Seele baumeln lassen. Es kommen auch mal ganze Schulklassen ……..und die göttliche Ruhe ist erst mal dahin.

Der kleine Tempel, hoch am Berg ist nur wegen der atemberaubenden Aussicht schon ein Besuch wert. Es geht aber zweihundertfünfundzwanzig sehr ungleiche Stufen hoch………, und runter. Besucher mit schwachen Knien sollten es sich überlegen.

Am Ufer des größeren Sees stehen Pavillons in unterschiedliche Bauweisen die zum verweilen einladen, hat man doch ein herrlichen Ausblick auf riesige Felsmassive, unter andere auch der Gebirgsstock mit der Big Buddha Figur. Die zustand der Pavillons lassen leider ein wenig zu Wünschen übrig, kannten sicher mal bessere Zeiten und könnten eigentlich mal ein paar Renovierungsarbeiten über sich ergehen lassen.

An der anderen Seite des Sees, da wo die Hubschrauberlandeplätze für die Königliche Familien sind, liegt das chinesische Palast Viharnra Sien. Inzwischen aber nicht mehr als Palasttempel, jetzt viel mehr als Museum zu besuchen. Sehr viele religiöse Statuen und Kultgegenstände aus Thailand und China sind hier ausgestellt, darunter auch Abbildungen von Tonfiguren der Terrakotta Armee aus Xi´an.

Es wird ein (für Ausländer etwas höheres) Eintrittsgeld verlangt, für Interessierten sicher berechtigt.